Thomas Rippinger trat nach seinem Abitur 1982 in den Militärmusikdienst der Bundeswehr und studierte Klarinette an der Robert-Schumann Musikhochschule in Düsseldorf und war dann von 1987-1992 beim Luftwaffenmusikkorps in Münster stationiert.
Seit 1991 unterrichtet er als Musiklehrer an der Musikschule des Eifelkreises Bitburg-Prüm, deren stellvertretende Leitung er seit  1999 inne hat. 1994 übernahm Thomas Rippinger darüber hinaus das Amt des Kreisdirigenten und dann im Jahr 1995 die Leitung des SBO Bitburg-Prüm. Von 1992 bis 2006 war er 2. Vorsitzender der Eifeler Musiktage und initiierte mit Kollegen die Klarinettentage Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus ist er Gründungsmitglied und Konzertmeister der Deutschen Bläserphilharmonie sowie seit 1986 Dirigent des Musikvereins Prüm.


Daniel Heuschen dirigierte bereits mit 16 Jahren diverse Ensembles und spielte als Klarinettist in renommierten belgischen, deutschen und niederländischen Harmonie- und Sinfonieorchestern. Darüber hinaus nahm er als Solist und Dirigent an zahlreichen nationalen und internationalen Seminaren und Wettbewerben teil und erhielt viele Preise und Auszeichnungen.
Zur Zeit ist er Instrumentallehrer an der Musikschule des Eifelkreises und dirigiert die Musikvereine Neuerburg, Irrel sowie die Harmonie Municipal Echternach. Im Jahre 2007 schloss er sein Studium im Fach Blasorchesterdirigat be Jo Conjaerts am Konservatorium im Maastricht mit dem Militärorchester Luxemburg ab.
Seit 1997 ist er musikalischer Leiter des Symphonischen Blasorchesters Eifel-Ardennen und seit 2005 Dirigent des SBO Bitburg-Prüm und darüber hinaus Dirigent des Sinfonieorchesters der Musikschule des Eifelkreises. Des weiteren hat er sich in den letzten Jahren als Komponist und Arrangeur einen Namen gemacht.


Rainer Serwe erhielt bereits im Altern von vier Jahren seinen ersten Instrumentalunterricht und begann dann 1994 seine musikalische Ausbildung am Schlagzeug. Als Instrumentalist nahm er an zahlreichen Seminaren teil und ist seit 2001 Mitglied des SBO Bitburg-Prüm und seit 2003 bei der Deutschen Bläserphilharmonie.
2006 schloss Rainer Serwe sein Studium im Fach Blasorchesterdirigat bei Pierre Kuijpers am Konservatorium in Maastricht ab. Dieses Examen führte er mit dem Sinfonischen Blasorchester Bitburg-Prüm durch und erhielt die Zulassung zum Master-Studiengang.
Als Gastdirigent wirkt er bei verschiedenen Seminaren mit. 2005 war er Mitbegründer des Eifel-Musik-Projekts aus dem dann der Verein „Musik-ohne-Grenzen“ entstand und der Projekte wie „The Queen-Symphony“ (2008) oder „A Tribute to John Williams“ (2010) und Rainer Serwes musikalischer Leitung realisierte.
Darüber hinaus war Rainer Serwe Gastdirigent bei der Orchesterwerkstatt Rheinhessen-Pfalz, bei Märkischen Kreisjugendorchester sowie Juror beim internationalen Schlagwerkwettbewerb auf Sardinien (2010) und Wertungsspielen des Bundes Saarländischer Musikvereine.
Derzeit dirigiert er die Musikvereine Altrich und Fischbach, arbeitet seit 2009 als Instrumentallehrer für die Musikschule des Eifelkreises und ist seit 2011 Leiter des Kreisorchesters Trier-Saarburg.